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Skandinavien: Expansion an der Seite des Marktführers für Spülfahrzeuge:

Mit der weiteren Festigung des nordischen Exportmarktes für die Firma Wolfgang Rausch GmbH & Co. KG gibt es Neues zu vermelden: Nach dem starken Interesse, das die Skandinavier auf der letzten Ro-Ka-Tech-Messe an den Rausch-Inspektionssystemen zeigten, entschlossen sich die Weißensberger, dort den Brückenkopf weiter auszubauen. Ein Vertrag mit dem dänischen Spezialfahrzeughersteller J.Hvidtved Larsen A/S (JHL), dem Marktführer für Spülfahrzeuge in Skandinavien, verschafft der Firma Rausch ab 01. September dieses Jahres einen zügigen und breiten Markteinstieg in Norwegen, Schweden und Dänemark.

Der Kundendienst in Dänemark wird von unabhängigen Servicestellen durchgeführt. Auch eine für Anfang 2014 in Norddeutschland geplante Rausch-Niederlassung kümmert sich dann um die Zufriedenheit der skandinavischen Kunden. „Für Schweden und Norwegen wird JHL den Service selber durchführen“, meint dazu Geschäftsführer Stefan Rausch. „So bringt jeder von uns seine eigenen Stärken in die Kooperation ein. Das schafft Synergien und Effizienz für unsere Kunden.“

Die Prognosen, die mit der letzten Ro-Ka-Tech-Besucherbilanz gezogen wurden, greifen bei Rausch TV: Zeichnete sich schon zu Jahresbeginn ein deutlich lebhafteres Geschäft in Osteuropa und Fernost für die Wolfgang Rausch GmbH ab, so führen jetzt auch die verstärkten Vertriebsaktivitäten in anderen Ländern Europas zu neuen Kunden und höheren Umsatzzahlen. „In Griechenland und Dänemark haben wir uns strukturell auf das erfreulich zunehmende Interesse an unseren Produkten eingestellt“, teilte Anja Flick, verantwortliche Marketing- und Exportmanagerin bei Rausch TV, mit. Insbesondere im Hinblick auf die für den schnellen Service notwendige Präsenz, wurden für diese beiden Länder neue Vertriebspartner gewonnen. „Durch den planmäßig voranschreitenden Erweiterungsbau am Bodensee werden wir der steigenden Nachfrage und dem weiteren Ausbau der Marke Rausch TV im Ausland in gebührendem Maße Rechnung tragen“, so Anja Flick.

Der erste Stein für die Zukunft ist gelegt:

Wie bestellt passte gestern der strahlend blaue Himmel zur heiteren Stimmung auf dem Baugelände der RAUSCH TV: Gegen 17.00 Uhr schickte sich Hans Kern, Bürgermeister des 2.800-Seelen-Ortes im Landkreis Lindau, an, mit dem traditionellen Befüllen des Grundsteins, einer durch tagesaktuelle Dokumente belegten Zeit-Schatulle, den Baubeginn zu dokumentieren. Der Festakt war Auftakt zur Errichtung eines über 2.000 Quadratmeter umfassenden Erweiterungsbaus, der dem gesunden Wachstum der traditionsreichen Wolfgang Rausch GmbH & Co. KG, entspricht. Das weltweit operierende Spezialunternehmen für TV-Kanalinspektionssysteme geht der Zukunft mit gut gefüllten Auftragsbüchern entgegen. "Unsere Produkte finden zunehmend mehr Abnehmer im nahen und fernen Ausland. Das Markenzeichen RAUSCH gewinnt deutschlandweit und international deutlich an Gewicht", betont denn auch der geschäftsführende Gesellschafter Stefan Rausch.

Expansion in neue Märkte: größere Produktion, mehr Arbeitsplätze

Neue Märkte, neue Kunden, neue Anforderungen - so lautete denn auch der Auftrag an das Architektenbüro Grath aus Ravensburg, dem Fertigungsprozess mehr Raum zu geben. "Mit dem neuen Gebäudekomplex werden wir die wachsenden Produktionsanforderungen wesentlich besser bewältigen", meint Hans Kjärsgård, technischer Geschäftsführer bei RAUSCH TV, "wir sind dabei, uns sowohl europaweit wie auch im US-Markt deutlich ausgeprägter zu etablieren. Die Zukunft verlangt größere Dimensionen, auch in personeller Hinsicht. Bei uns in Weißensberg werden zusätzlich Fachkräfte für die Produktion und für den Vertrieb gesucht."

Ein gesundes Unternehmen, gut auch für Weißensberg

"Möge der Bau sichtbares Zeichen der weiterhin blühenden Entwicklung dieses traditionsreichen Unternehmens an unserem Standort sein", gab Bürgermeister Hans Kern dem Bauherren Stefan Rausch in seiner Laudatio mit auf den Weg. Damit wies Kern auf die lange Tradition des Unternehmens hin, die mit der Gründung durch Wolfgang Rausch vor über 30 Jahren begann. Für Weißensberg, so Bürgermeister Kern weiter, sei "der Betrieb ein solider und zuverlässiger Arbeitgeber". Mit der Fertigstellung des Baus am Brühlmoosweg wird zum Frühjahr 2014 gerechnet.

Gute Produktentwicklung, vielversprechende Geschäftsbeziehungen

Kurz vor Abschluss des ersten Quartals 2013 sieht Stefan Rausch eine positive Entwicklung der Marke RAUSCH TV in Deutschland und im Ausland, mit dem 50% des Geschäftes abgewickelt wird: „Unsere Produkte werden vom Markt sehr gut angenommen, wir sind ausgelastet. Auch unsere neuen Services im Ausland bringen bereits erste Ergebnisse“,  erfreute sich der Geschäftsführer im Gespräch auf dem Messestand der Ro-Ka-Tech in Kassel.

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Expansion steht auf dem Plan

Der Spatenstich für ein neues Firmengebäude ist auf den 6. Mai gelegt, die Fläche wird so fast verdoppelt. Der Grund: „Unsere Produktion soll industrialisierter und effizienter werden. Auch werden wir entsprechend mehr Mitarbeiter einstellen müssen“, sagt der Chef, was nicht gerade einfach scheint. Der Standort verzeichnet fast Vollbeschäftigung. So wird es immer schwieriger, in der Produktion oder der Verwaltung qualifiziertes Personal zu finden.

Mit dem modularen System der M-Serie für die TV-Kanalinspektion und eine gezielte, individuelle Fachberatung hat das Lindauer Unternehmen ins Schwarze getroffen: „Der Trend zu immer mehr individueller Ausstattung der Fahrzeuge kommt diesem System zugute. Wir bekommen sehr positive Rückmeldungen dazu. In den letzten drei Jahren haben wir damit einen erheblichen Produktsprung geschafft“, erklärt Rausch.

Wenn im Lande der Schnee endlich schmelzt, kommt die RAUSCH TV wieder auf Hochtouren und ist dabei, die Lieferzeiten zu verkürzen - bis die neuen Mitarbeiter in die Räumlichkeiten des Neubaus einziehen.