Rausch GmbH    -   +49 8389 898 0

Ein Jahr Service: flink, fein, etabliert.

Vor gut einem Jahr hat die Rausch TV ihre eigene Niederlassung in Frankreich etabliert. Gemeinsam mit drei französischen Service-Partnern bedient man hier den Kanalinspektionsmarkt mit Rausch-Geräten. Federführend für Rausch France ist Fachmann Matthieu Rieger, ein guter Kenner der Rausch-Systeme. Vor vierzehn Jahren begann er sich der Reparatur von Rausch-Geräten zu widmen und bringt so fachlich bestes Rüstzeug mit, die Marke Rausch in Frankreich zu vertreten. Der Elsässer trägt zur deutsch-französischen Geschäftsweise bei, indem er nicht nur den Service für Rausch übernahm, sondern auch die sonst oft vorhandene Sprachbarriere überbrückt: "Wir sitzen nahe an Strassburg, zwischen unserer Servicestelle Düsseldorf und der Zentrale bei Lindau. Bei uns verschwinden die Arbeitsgrenzen zwischen beiden Ländern. Ich bediene nicht nur französische, sondern mittlerweile auch deutsche Kunden für Rausch", erzählt Matthieu Rieger. So wird vor allem die Zentrale, die immer vielbeschäftigt ist, auch entlastet und unser Service reagiert auch im Notfall schnell." Mitttlerweile gehört Rausch zu den vier wichtigsten Gerätelieferanten TV-basierter Kanalinspektion in Frankreich. Die M-Serie und das EcoStar-System werden besonders in der Gegend um Molière bevorzugt gekauft - vornehmlich an Kommunen und Großabnehmer (wie Veolia oder Suez). "Es gibt schon einen bedeutsamen Unterschied zu Deutschland", erklärt der Fachmann Matthieu Rieger, "bei uns gibt es bei Weitem weniger Kleinunternehmer, die sich um die Kanalinspektion kümmern, die größeren Firmen überwiegen. Tendenziell wird dieser Kundenbereich noch zunehmen." Was zwischen Paris und der Normandie an Rausch besonders geschätzt wird, ist die solide Bauweise, die 30 Jahre Branchenerfahrung in der Branche, die schnelle Hilfe vor Ort und natürlich, das "Made in Germany". Daran geht, mittlerweile auch in Frankreich, für viele Kunden kein Weg vorbei.

Der Markt setzt auf „Made in Germany":

Chambersburg (PA), 10. Februar 2014

Die Rausch Electronics USA, ein Tochterunternehmen der für TV-basierende Kanalinspektionssysteme bekannten Marke Rausch, blickt auf sein zehnjähriges Bestehen zurück. 2004 im US-Bundesstaat Pennsylvania gegründet hatte der Spezialist vom Bodensee auf dem US-Markt mit einer eigenen Niederlassung eine klar umrissene Klientel in Sicht – jene die hohe Produktqualität und Zuverlässigkeit zu schätzen weiß.

Weiterlesen ...

 

Rausch TV bezieht neue Werkshalle

 

Der Blick auf den Projektplan macht es gleich klar: Zeitlich nahezu punktgenau verlagert die Rausch TV ihre mechanische Fertigung vom oberen Werk am Brühlmoosweg 1 hinunter zum Hauptsitz des Unternehmens, zur Hausnummer 40 in der selben Straße. Hier öffnen sich für das Fachpersonal am 15. November die Pforten zu einer modernen 1.000 m2 großen Produktionshalle. Damit verdoppelt sich der Arbeitsbereich der mechanischen Produktion von 400 auf 800 m2. „Die Konzentration der Fertigung unter einem Dach führt zu einer signifikanten Optimierung aller Produktionsprozesse", meint Geschäftsführer Stefan Rausch. Die restlichen 200 m2 dieses Neubaus werden für den Fahrzeugausbau genutzt. „In dem sich anschließenden Trakt werden der Service- und Entwicklungsbereich sich entfalten können sowie Teile der Verwaltung und die Schulungsräume ihren Platz finden", betont Hans Kjärsgård, Mit-Geschäftsführer der Rausch TV. Der Gesamtneubau wird, nach Angaben des Bauherrn, voraussichtlich bis Ende März 2014 fertiggestellt sein.

Rausch TV partizipiert unerwartet stark

Auf das sich seit Beginn des Jahres abzeichnende Wachstum des Auslandsgeschäftes hatte man sich bei der Rausch TV unternehmensstrategisch bereits eingestimmt, für entsprechende Kapazitäten gesorgt. Jüngste Zahlen belegen, dass die Zuwächse des süddeutschen Unternehmens zudem überproportional steigen. „Wir haben derzeit volle Auftragsbücher und eine beachtliche Zahl neuer Kunden - und die nicht nur aus den europäischen Anrainerstaaten“, lies Geschäftsführer Stefan Rausch verkünden. Nach seiner Einschätzung schneidet auch und gerade im internationalen Wettbewerb die solide und innovative Produktentwicklung „Made in Germany“ in diesem Investitionsgütermarkt auffallend gut ab. „Wir können davon ausgehen, dass wir am Ende dieses Jahres die angepeilte Umsatzmarke von 10 Millionen Euro überschreiten werden“, gab denn auch der zweite Geschäftsführer Hans Kjärsgård zu verstehen.

Nach Angaben des bayerischen Spezialgeräteherstellers hat sich auch das Inlandsgeschäft äußerst positiv weiterentwickelt. Als Folge geht man im Hause Rausch TV den verstärkten Ausbau des gesamten Vertriebsnetzes und eine weitere personelle Aufstockung in der Produktion an. „Gute Fachkräfte können wir nur ermuntern, sich bei uns zu bewerben“, sagt Stefan Rausch. Ein gutes Betriebsklima und leben, wo andere nur Urlaub machen können, sind sicher nicht ganz unattraktive Kriterien, die für den einen oder anderen einen Wechsel an den Bodensee überlegenswert erscheinen.