Rausch GmbH & Co. KG    -   +49 8389 898 0

Seit über 30 Jahren entwickelt und produziert die Firma Rausch TV Inspektionsanlagen für optische Rohr- und Kanaluntersuchungen sowie Dichtheitsprüfsysteme in höchster Qualität. Dieser Qualitätsanspruch spiegelt sich auch in allen Serviceleistungen wieder.

Neben Entwicklung, Produktion und Verwaltung, die sich im Firmenhauptsitz in Weißensberg am Bodensee befinden und wo natürlich auch Servicearbeiten durchgeführt werden, steht zusätzlich ein umfangreiches und zuverlässiges Kundendienstnetz weltweit zur Verfügung. In den Rausch eigenen Servicestellen in Düsseldorf, Winsen und Hoerdt bei Straßburg sowie bei unseren Service Partnern in Dresden, Lünen, Wiesentheid, Ingolstadt und Berlin finden unsere Kunden kompetente Ansprechpartner und fachgerechte Unterstützung. Auch unsere internationalen Kunden genießen besten Service vor Ort .

Rausch Electronics USA bietet ein großflächiges Händlernetz in Nordamerika.

Stefan Rausch kommentiert: „Unser hoher Serviceanspruch kombiniert mit einem Höchstmaß an Qualität und Zuverlässigkeit basierend auf einer Fertigungstiefe von über 90%, garantieren unsere Position unter den Weltmarkführern.“

Neue Messehighlights als Resultat kontinuierlicher Entwicklung

VML Logo Rausch RZ

Die Entwicklung der Rausch RCA Linie hatte bereits in den 90iger Jahren begonnen und hat durch kontinuierliche Weiterentwicklung immer wieder neue Trends im Markt gesetzt.

Erstmals vorgestellt wurde die RCA 4.0 auf der internationalen Leitmesse IFAT 2016 in München. Als weltweit erste TV Anlage ermöglicht sie eine Übertragung in Full HD mit einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln mit Kupferkabeln ohne Lichtwellenleiter. Dies wurde durch die speziell hierfür entwickelte VML Technologie ermöglicht. Diese Übertragungsart ist patentrechtlich geschützt. Durch die Verwendung dieser Technologie wird der Service vereinfacht und somit Unterhaltskosten minimiert.

Die Systemsteuerung erfolgt über einen Industrie PC in Verbindung mit einem 15“ Touchscreen sowie über multifunktionelle Joysticks, die zusammen die komplette Kontrolle von Kameras, Fahrwagen und dem Satellitensystem übernehmen. Ein zweiter PC übernimmt die Dokumentation der durchgeführten Inspektion. Zur Vermessung von Schadstellen ab DN 150 und zur Deformationsmessung steht die bereits bewährte Kamera KS 135 Scan jetzt in Full HD zur Verfügung.

Für den Einsatzbereich bis DN 2500 kann die Kamera wahlweise auf einem Floß oder in Verbindung mit dem Fahrwagen C 135 und einer Lafette eingesetzt werden.

 

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Weltneuheit in der Kameratechnik

Erstmalig stellt die Firma Rausch in diesem Jahr eine Satellitenkamera in Full HD Technik dem Markt vor. Die Kamera KS 60 HD für DN 100 – DN 600 wird entweder über das modulare System der M-Serie mit einem Schiebekabel eingeschoben oder in Verbindung mit einem Hochdruckspülsystem und einer Spezialdüse vorgetrieben.

Die RCA 4.0 kann direkt als Full HD Version erworben werden. Alternativ kann der Kunde sich für ein System in „Full HD prepared“ für eine spätere Umrüstung entscheiden.

Für Kunden, die die Datenmenge der Full HD Aufzeichnung derzeit noch nicht verarbeiten können, besteht die Möglichkeit in MPEG2 mit einer Auflösung von 720 x 576 Pixeln aufzuzeichnen.

Die RCA 4.0 ist zur Dichtheitsprüfung von Einzelmuffen-, Haltungs-, Schacht- und Abscheiderprüfungen erweiterbar.

Leitungsverlaufsortung auf neuen Wegen

LATRAS Screen Shot

Das neue Ortungssystem LATRAS (LAterales TRAcking System) von Rausch dient der automatischen Vermessung und der grafischen Darstellung des Leitungsverlaufs von Hausanschlussleitungen. Die LATRAS Sensorik wird hinter der Kamera KS 60 DB angebracht.

Die Steuerelektronik erfasst die Bewegungsrichtung des LATRAS Sensorkopfs. Diese xyz-Koordinaten werden permanent parallel zur Inspektion registriert und erlauben es, den Leitungsverlauf gleichzeitig und ohne wesentlichen Mehraufwand für den Inspekteur automatisch aufzuzeichnen. Die Qualität der Untersuchung wird durch die neuen und wichtigen Informationen über das Leitungssystem deutlich erhöht.

LATRAS kann bei Systemen, die mit der M-Serie und der Kamera KS 60 DB bestückt sind, nachgerüstet werden.

Hardware und Software nahtlos verknüpft

Komplettiert werden Rausch Systeme mit der Software PipeCommander und dem Kartenmodul PicoMaps. Im Pipecommander werden alle relevanten Stammdaten und

Inspektionsereignisse erfasst. Von hier aus sind die Daten später leicht zu editieren. Alle Projekte werden in einer übersichtlichen Menüstruktur verwaltet und können jeder Zeit gezielt exportiert und ausgedruckt werden. Inspektionsverläufe und -ergebnisse können in Form von Videos, Fotos, Protokollen und Statistiken abgerufen werden. PipeCommander ist als Erfassungssoftware für Fahrzeuge und als reine Büroversion zur Verwaltung bzw. Nachbearbeitung von Untersuchungsdaten erhältlich.

Als leistungsstarkes Zusatzmodul der Kanalerfassungssoftware PipeCommander holt sich PicoMaps alle verfügbaren Geo-Koordinaten automatisch aus der Datenbank. Auf Basis dieser Daten visualisiert PicoMaps Anschlussleitungsverläufe in bester 3D-Qualität oder automatisiert mit LATRAS.

Leichtgewichte von Rausch

Rausch bietet mobile Lösungen und Einbauanlagen für Fahrzeuge, die in Leichtbauweise mit innovativer Wabentechnologie konzipiert sind. Sie erreichen selbst vollausgebaut inklusive des wegweisenden modularen Systems der M-Serie und der Stromversorgung über Lithium-Ionen-Batterien nur 3.100 kg Gesamtgewicht. Dementsprechend können sie mit dem Führerschein Klasse B bis 3.500 kg Gesamtmasse bewegt werden.

Besonders geeignet für den Einbau in kleinere Fahrzeuge ist das mobile System MOBILE pro. Es verfügt über einen integrierten 12“ LCD-Monitor, einen digitalen MPEG 4 Recorder mit Einzelbildspeicherung und einer Schnittstelle für die Verbindung mit einem PC.

Die Fahrwagen C 100 mit Kamera KS 60 DB und C 135 mit KS 135 decken einen Inspektionsbereich von DN 100 – DN 2500 ab , sie werden über zwei Multifunktions-Joysticks gesteuert.

Mit dieser modularen und kostengünstigen Kompaktlösung ist der Zugang in Tiefgaragen und engen Seitenstraßen möglich. Außerdem ist die MOBILE pro platzsparend in Sanierungs- und Spülfahrzeuge integrierbar.

 

Klein aber fein

Zur Betrachtung kleiner Rohre im Haus so wie von Hausanschlussleitungen werden die Rausch Schiebekamerasysteme eingesetzt. Die kleinsten Axialsichtkameras haben einen Durchmesser von 13 mm ab DN 100 kommen Schwenkkopfkameras zum Einsatz.

Diese Kameras bieten ein stets lagerichtiges Bild und können durch integrierte Sonden exakt geortet werden.

Kabellängen bis zu 80 m sind möglich

Die KS 60 DB von Rausch setzt höchste Maßstäbe bei der lückenlosen Detektion selbst minimalster Schäden. Dank integrierter Laserdioden ist die digitale Kreis- und Schwenkkopfkamera 60 DB zusätzlich in der Lage, präzise Durchmesserbestimmungen und Schadensvermessungen durchzuführen.

Die Steuereinheit Delta ist zur Dokumentation der Inspektionen mit integriertem MPEG Recorder oder PC lieferbar.